Ratgeber: Kinderwagen
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde es in Großbritannien üblich mit Kleinkindern tägliche Spaziergänge zu unternehmen. Schließlich wurde dann 1840 die erste Fabrik für Kinderwagen in England ins Leben gerufen. Wie man aus Filmen und Museen kennt, waren die alten Modelle sehr hoch und hatten große Räder. Teilweise hatten sie eine Federung wie sie bei Kutschen bekannt war. Die Konstruktionen hatten zugegebenermaßen einen besonderen Charme, aber besonders komfortabel waren sie nicht unbedingt für das Kind. Im Gegenzug dazu sind die heutigen Kinderwagen wahre Hightech – Wunder. Unterschieden wird in klassischen Kinderwagen, welcher vom Transport von liegenden Säuglingen gedacht ist und aus Sportwagen oder Buggys, worin etwas größere Kinder, meist im Alter von ein bis zwei Jahren, in aufrechter Position geschoben werden.Kinderwagen
Buggys haben den Vorteil, dass sie oftmals ein geringes Gewicht haben, kompakt zusammenfaltbar und durch lenkbare Vorderräder sehr wendig sind. Kombi – Angebote beinhalten neben dem Kinderwagen oftmals auch noch weiter Ausstattung wie Softtragetasche, Wickeltasche, Regenhaube usw. Manche klassischen Kinderwagen lassen sich auch umbauen zum Sportwagen. Bei einigen Modellen lässt sich der Korb vom Gestell abnehmen und weiter als Kinderautositz verwenden. Multifunktionalität ist gefragt, weil es Zeit und Geld spart. Die unterschiedlichsten Marken wie CHIC, Zekiwa, Safety, Quinny, Hauck, Hoco, Haberkorn, Maxi-Cosi und sogar Esprit, sowie viele Weitere haben viele spezielle Angebote. Gut ausgestattete Modelle gibt es meist ab rund 200 Euro.
